<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Physio Vision</title>
	<atom:link href="http://www.physio-vision.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.physio-vision.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 May 2011 10:54:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>3. Ist der Verschreibungsrückgang physiotherapeutischer Leistungen wirklich von Nachteil?</title>
		<link>http://www.physio-vision.de/181/3-ist-der-verschreibungsrueckgang-physiotherapeutischer-leistungen-wirklich-von-nachteil</link>
		<comments>http://www.physio-vision.de/181/3-ist-der-verschreibungsrueckgang-physiotherapeutischer-leistungen-wirklich-von-nachteil#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 14:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>koll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.physio-vision.de/?p=181</guid>
		<description><![CDATA[III – Ist der Verschreibungsrückgang physiotherapeutischer Leistungen wirklich von Nachteil? Nein! Denn Ärzte machen längst die Erfahrung, dass der eigentliche Privatpatient heute der Pflichtversicherte ist, der sich das, was seine Versicherung nicht abdeckt, selbst dazu kauft! Wenn also Ärzte weniger verordnen, resultiert daraus für Physiopraxen die Chance mehr Selbstzahlerleistungen platzieren zu können! Diskutieren Sie mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>III – Ist der Verschreibungsrückgang physiotherapeutischer Leistungen wirklich von Nachteil?</strong></h3>
<p>Nein! Denn Ärzte machen längst die  Erfahrung, dass der eigentliche  Privatpatient heute der  Pflichtversicherte ist, der sich das, was seine  Versicherung nicht  abdeckt, selbst dazu kauft! Wenn also Ärzte weniger  verordnen,  resultiert daraus für Physiopraxen die Chance mehr   Selbstzahlerleistungen platzieren zu können!</p>
<p><strong>Diskutieren Sie mit uns!</strong> Nutzen Sie die Möglichkeit, über das Formular unter diesem Artikel einen Kommentar zu schreiben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physio-vision.de/181/3-ist-der-verschreibungsrueckgang-physiotherapeutischer-leistungen-wirklich-von-nachteil/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2. Warum so viel Respekt vor Fitnessstudios?</title>
		<link>http://www.physio-vision.de/179/2</link>
		<comments>http://www.physio-vision.de/179/2#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 14:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>koll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.physio-vision.de/?p=179</guid>
		<description><![CDATA[II – Weshalb haben Physios einen solchen Respekt vor Fitnessstudiobetreibern? Physios berichten über eine starke Konkurrenz durch Fitnessstudiobetreiber. Nach Angaben eines vor Ort anwesenden Fitnessstudiobetreibers, assoziieren Kunden Fitnessstudios sehr oft negativ mit einer „Muckibude“ oder einer „Modenschau für Frauen“. Physiopraxen haben dieses Negativ-Image nicht. Der Markt-Vorteil ist daher gerade auch bei kleineren Physiopraxen gegeben. Zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>II – Weshalb haben Physios einen solchen Respekt vor Fitnessstudiobetreibern?</strong></h3>
<p>Physios berichten über eine starke  Konkurrenz durch  Fitnessstudiobetreiber. Nach Angaben eines vor Ort  anwesenden  Fitnessstudiobetreibers, assoziieren Kunden Fitnessstudios  sehr oft  negativ mit einer „Muckibude“ oder einer „Modenschau für  Frauen“.  Physiopraxen haben dieses Negativ-Image nicht. Der  Markt-Vorteil ist  daher gerade auch bei kleineren Physiopraxen gegeben.  Zudem können  diese in der Regel ein viel höheres Kompetenzniveau geltend  machen.  Gerade ältere Menschen fühlen sich bei den Fitnessriesen  weniger wohl.</p>
<p>Völlig unterschätzt wird dabei auch, dass  diese Zielgruppe sehr wohl  interessiert und kommunikativ ist und gerade  auch das Internet für die  reichhaltige Gestaltung ihrer Freizeit nutzt.  Inzwischen gibt es mehr  „Silver“- als „Teeniserver“!</p>
<p><strong>Diskutieren Sie mit uns!</strong> Nutzen Sie die Möglichkeit, über das Formular unter diesem Artikel einen Kommentar zu schreiben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physio-vision.de/179/2/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>1. Warum nicht mehr Erfolg im zweiten Gesundheitsmarkt?</title>
		<link>http://www.physio-vision.de/177/1-warum-nicht-mehr-erfolg-im-zweiten-gesundheitsmarkt</link>
		<comments>http://www.physio-vision.de/177/1-warum-nicht-mehr-erfolg-im-zweiten-gesundheitsmarkt#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 14:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>koll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.physio-vision.de/?p=177</guid>
		<description><![CDATA[I – Was hindert Physios eigentlich daran, mit dem gegründeten Gewerbe deutlich höhere und v.a. dem Potential entsprechende und auch fachlich angemessene Umsätze zu erzielen? Physios berichten über ihre Scheu, Dienstleistungen zu verkaufen und einen angemessenen Preis dafür zu verlangen. Begründet wird diese Scheu damit, dass sich Physios zum einen als Therapeuten und nicht als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>I – Was hindert Physios  eigentlich daran, mit dem  gegründeten Gewerbe deutlich höhere und v.a.  dem Potential  entsprechende und auch fachlich angemessene Umsätze zu  erzielen?</strong></h3>
<p>Physios berichten über ihre Scheu,  Dienstleistungen zu verkaufen und  einen angemessenen Preis dafür zu  verlangen. Begründet wird diese  Scheu damit, dass sich Physios zum einen  als Therapeuten und nicht als  Verkäufer sehen. Zum anderen mangelt es  ihnen in Bezug auf die  Wertigkeit ihrer eigenen Leistungen auch am  Selbstbewusstsein.</p>
<p><strong>Tipps</strong>: Das eigene  schriftlich verfasste  Praxis-Konzept sollte eine klare Selbstdefinition  enthalten, in dem  Stärken und Kompetenzen dargestellt werden. Wer sich  selbst erkennt,  kann auch selbstbewusst auftreten. Weitere  unverzichtbare  Mittel/Methoden sind eine zielgruppen- und  ergebnisorientierte  Praxis-Philosophie und Leitgedanken zur Corporate  Identity. Definieren  Sie selbst, wie Sie wirken und von Ihrer Umwelt  wahrgenommen werden  wollen!</p>
<p><strong>Diskutieren Sie mit uns!</strong> Nutzen Sie die Möglichkeit, über das Formular unter diesem Artikel einen Kommentar zu schreiben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physio-vision.de/177/1-warum-nicht-mehr-erfolg-im-zweiten-gesundheitsmarkt/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zielgruppen und Orientierung</title>
		<link>http://www.physio-vision.de/126/zielgruppen-und-orientierung</link>
		<comments>http://www.physio-vision.de/126/zielgruppen-und-orientierung#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 12:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n-dm.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://linuxserver/wordpress_physio_vision/?p=126</guid>
		<description><![CDATA[Start in den 2. Gesundheitsmarkt Patienten-/Kundenorientierung bei gleichzeitiger Ergebnisorientierung Mit Hilfe dieser  Doppel-Strategie wird ein bedarfsorientiertes Leistungsangebot gefördert. Angeboten und geleistet wird alles, was dem Patienten/Kunden nutzt (Patienten-/Kundenorientierung). Gleichzeitig wird darauf geachtet, dass die Leistungen so erbracht werden, dass sie auch der Praxis dienen oder zumindest für die Praxis nicht von Nachteil sind. Undenkbar werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Start in den 2. Gesundheitsmarkt</h1>
<h1>Patienten-/Kundenorientierung bei gleichzeitiger Ergebnisorientierung</h1>
<p>Mit Hilfe dieser  Doppel-Strategie wird ein bedarfsorientiertes   Leistungsangebot gefördert. Angeboten und geleistet wird alles, was dem   Patienten/Kunden nutzt (Patienten-/Kundenorientierung). Gleichzeitig  wird darauf  geachtet, dass die Leistungen so erbracht werden, dass sie  auch der  Praxis dienen oder zumindest für die Praxis nicht von Nachteil  sind.  Undenkbar werden bei dieser Philosophie Leistungen, die den  Patienten/Kunden  mehr schaden als nützen.</p>
<h3>Patientenorientierung bedeutet</h3>
<ul>
<li>der Patient/Kunde und seine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt</li>
<li>im Umgang mit dem Patienten/Kunden stehen der Nutzen und der Mehrwert für  den Patienten/Kunden im Vordergrund</li>
<li>die Kommunikation (Themen, Inhalte, Botschaften, Argumente,   Formulierungen) ist auf den Empfang beim Patienten/Kunden ausgerichtet  (er muss  betroffen sein, es muss um seine Themen gehen)</li>
<li>Innovationen (Spezialisierung, technische Ausstattung, Methoden,   Leistungen, Angebote …) werden zu den Zielgruppen passend entschieden   und umgesetzt</li>
</ul>
<h3>Ergebnisorientierung bedeutet</h3>
<ul>
<li>höhere Patienten-/Kundenzufriedenheit</li>
<li>mehr Motivation und Freude an der Arbeit im Team</li>
<li>höhere Qualität, weniger Fehler</li>
<li>Steigerung des wirtschaftlichen Erfolgs</li>
<li>sichere Zukunft mit sicheren Arbeitsplätzen</li>
</ul>
<h2>Patienten-/Kundenorientierte Kommunikation – Botschaften, Argumente, Informationen …</h2>
<p><strong>Kommunikation beginnt mit dem Empfang. </strong>Menschen  kommunizieren (empfangen), wenn sie sich emotional angesprochen oder  persönlich betroffen fühlen. Ziel ist es daher in der Kommunikation mit  den Zielgruppen Botschaften, Themen, Argumente und Inhalte in den  Vordergrund zu stellen, die möglichst jeden Menschen und das jederzeit  interessieren.</p>
<h3>Beispiel: Praxis-Website</h3>
<p>Die Praxis-Website ist die zweite (virtuelle) Existenz der Praxis.  Unabhängig von Ort und Zeit, ohne Schwellenangst und anonym können  Kunden oder Patienten die Praxis kennenlernen und entscheiden.  Voraussetzungen: glaubhafte, anspruchsvolle und  patienten-/kundenorientierte Darstellung der Praxis (positive  Unterscheidbarkeit); hohe technische, barrierefreie und  suchmaschinenfreundliche Qualität der Programmierung, angemessene  inhaltliche Zielgruppen- und Suchmaschinen-Relevanz (z.B. mit Hilfe des  elektronischen Patienten-Informations-Systems e|pat|in®) …</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physio-vision.de/126/zielgruppen-und-orientierung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feedback-Analyse 2010</title>
		<link>http://www.physio-vision.de/125/feedback-analyse-2010</link>
		<comments>http://www.physio-vision.de/125/feedback-analyse-2010#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 12:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n-dm.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://linuxserver/wordpress_physio_vision/?p=125</guid>
		<description><![CDATA[Start in den 2. Gesundheitsmarkt Praxisanalyse &#124; Praxisvergleich &#124; Praxisaustausch Kein Markt hat in den vergangenen Jahren einen solchen Boom erlebt wie der Gesundheitsmarkt! Hierfür sprechen nicht nur die sich verdoppelten Ausgaben für private Gesundheitsleistungen (1992-2007), sondern auch der hohe Anteil (75%) der Bevölkerung, der bereits mit Komplementärmedizin Erfahrungen gesammelt hat. Im internationalen Vergleich befinden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Start in den 2. Gesundheitsmarkt</h1>
<h2>Praxisanalyse | Praxisvergleich | Praxisaustausch</h2>
<p>Kein Markt hat in den vergangenen Jahren einen solchen Boom erlebt  wie der Gesundheitsmarkt! Hierfür sprechen nicht nur die sich  verdoppelten Ausgaben für private Gesundheitsleistungen (1992-2007),  sondern auch der hohe Anteil (75%) der Bevölkerung, der bereits mit  Komplementärmedizin Erfahrungen gesammelt hat. Im internationalen  Vergleich befinden sich die Deutschen auf Platz 3, wenn es darum geht,  in die Gesundheit und das Wohlbefinden zu investieren. Wie bereits in  den Jahren zuvor, lag 2005 der Anteil des BIP für Gesundheitsausgaben in  Deutschland bei 10,7 Prozent. Nur in den USA und in der Schweiz war der  Anteil mit 15,3 Prozent und 11,6 Prozent höher!</p>
<p>Unter Berücksichtigung der aktuell stattfindenden Diskussion über die  Einführung der Kopfpauschale wird es nur all zu deutlich: die  Staatskassen sind leer und chronisch überlastet. Es ist nun an der  Regierung und den Akteuren des Gesundheitssystems, den bereits  vorhandenen Mentalitätswandel zu unterstützen, der bei den Menschen ein  erhöhtes Gesundheitsbewusstsein statt passiver Versorgungsmentalität  fördert. Prognosen des Zukunftsinstitutes zu Folge werden wir es in den  nächsten Jahren erleben, wie aus Patienten immer stärker Konsumenten  werden, die für eine kommerzielle Dienstleistung ein angemessenes  Qualitätsmanagement und nur den besten Service erwarten. Gesundheit ist  zu einer Ware geworden, die in Zukunft von einem Großteil der Menschen  mit Lust und Begeisterung gekauft wird.</p>
<p>Der fundamentale Wandel hat längst eingesetzt. Unsere Gesellschaft  hat begonnen sich über Gesundheit zu definieren. Die Rede ist deshalb  von einer sogenannten „Health-Society“, die sich zuallererst über das  Streben nach Gesundheit und Wohlfühlen definiert. Die Zeiten des  hedonistischen Konsumierens sind vorbei und wir sehnen uns nach  Gesundheit und Genuss. Wir identifizieren uns mit allem, was gesund ist  bzw. den Anschein erweckt. So schwindet die alte Kulturtechnik „Rauchen“  in der westlichen Welt zunehmend aus der Öffentlichkeit, ein als  ziemlich banales Alltagsgut wie Wasser entwickelte sich zu einem  Trendgetränk und erhielt eine spirituelle Aura. Gleichzeitig befindet  sich seit Jahrzehnten das Volksgetränk „Bier“ auf dem absteigenden Ast!  Neben dem Wasser-Boom hat sich ein beträchtlicher Markt für „gesunde“  Getränke mit unterschiedlichen Mixturen entwickelt. Fast jedes dieser  Produkte zielt darauf ab, irgendetwas in unserem Körper zu optimieren,  gegen „alles Mögliche“ vorzubeugen und trotzdem von Genuss zu sein.</p>
<p>Jeanette Huber, Zukunftsreferentin, sieht in diesen Entwicklungen  gute Zukunftschancen für Physiotherapeuten, da die Physiotherapie  vielfältige, individualisierbare und qualitativ hochwertige  Möglichkeiten bietet. Hierfür müssen Physiotherapeuten allerdings was  tun. Um sich in Zukunft auf dem Markt behaupten zu können, müssen  Physiotherapeuten, laut Huber, kreativ und innovativ auf den sich  verändernden Gesundheitsmarkt reagieren!</p>
<p>Wie reagieren Sie? Oder sind Sie der Meinung, dass Sie keine weiteren  Maßnahmen ergreifen müssen, um auch Zukunft auf dem Markt bestehen zu  können? Welche Annahmen vertreten ihre Kolleginnen und Kollegen? Wo  stehen Sie mit Ihren Ansichten zum Thema „2. Gesundheitsmarkt“ im  Vergleich zu anderen PT-Praxen in Deutschland?</p>
<p>Wenn Sie nach Antworten zu diesen Fragen suchen und selbst Inhaber  einer Physiotherapiepraxis sind, dann sollten Sie sich die große  Feedback-Analyse für Physiopraxen von PhysioFit<sup>®</sup> und New  MedMarketing nicht entgehen lassen! Erfahren Sie, wie Sie Ihre Praxis im  Vergleich zu anderen Praxen bisher auf dem Gesundheitsmarkt  positioniert und wo Sie noch Potentiale haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physio-vision.de/125/feedback-analyse-2010/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Start in den 2. Gesundheitsmarkt</title>
		<link>http://www.physio-vision.de/124/start-in-den-2-gesundheitsmarkt</link>
		<comments>http://www.physio-vision.de/124/start-in-den-2-gesundheitsmarkt#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 12:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n-dm.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://linuxserver/wordpress_physio_vision/?p=124</guid>
		<description><![CDATA[Start in den 2. Gesundheitsmarkt „Start in den 2. Gesundheitsmarkt!“ Wussten Sie, dass fast alle Bevölkerungsgruppen, unabhängig von ihrem Einkommen, zunehmend etwas für ihre Gesundheit tun und hierfür gesundheitsfördernde Produkte und Dienstleistungen in Anspruch nehmen möchten? Die Nachfrage nach zusätzlichen privat finanzierten Gesundheitsleistungen ist da. Nach einer Studie der Roland-Berger-Strategy-Unternehmensberatung vom Juli 2009 belief sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Start in den 2. Gesundheitsmarkt</h1>
<h2><strong>„Start in den 2. Gesundheitsmarkt!“</strong></h2>
<p>Wussten Sie, dass fast alle Bevölkerungsgruppen, unabhängig von ihrem  Einkommen, zunehmend etwas für ihre Gesundheit tun und hierfür  gesundheitsfördernde Produkte und Dienstleistungen in Anspruch nehmen  möchten?</p>
<p>Die Nachfrage nach zusätzlichen privat finanzierten  Gesundheitsleistungen ist da. Nach einer Studie der  Roland-Berger-Strategy-Unternehmensberatung vom Juli 2009 belief sich  diese Nachfrage 2008 bereits auf 16 Milliarden Euro. Die demografische  Entwicklung und das wachsende Gesundheitsbewusstsein der Deutschen  stellen für alle Anbieter innovativer Produkte und Dienstleistungen mit  Gesundheitsbezug in den kommenden Jahren ein weiter wachsendes Potenzial  dar.<strong> </strong></p>
<h4>Passende Angebote fehlen noch</h4>
<p>Wussten Sie, dass circa 70 Prozent der Physiotherapiepraxen in  Deutschland ein ausgegliedertes Gewerbe gegründet haben, um den  Umsatzeinbußen aus dem Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung  (GKV) entgegenzuwirken? Der dadurch zusätzlich erzielte Umsatz liegt  derzeit durchschnittlich bei circa 3,7 Prozent.<br />
Haben Sie auch ein ausgegliedertes Gewerbe angemeldet oder haben sich  vielleicht schon mal die Frage nach einem zweiten Standbein für den  Erfolg Ihrer Physiotherapiepraxis gestellt?</p>
<p>Wir stellen uns folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Wie können Physiotherapeuten die <strong>richtigen Patienten</strong> für ihre Praxis gewinnen?</li>
<li>Wie können sich Physiotherapeuten mit ihrer Praxis für eine <strong>sichere Zukunft</strong> positionieren?</li>
<li>Wie können Physiotherapeuten ihr <strong>Leistungsspektrum für mehr Erfolg am Markt</strong> gestalten?</li>
</ul>
<p>Begnügen Sie sich nicht damit, dass Patienten lediglich per Verordnung in Ihre Praxis kommen!</p>
<p>Gestalten Sie jetzt Ihre erfolgreiche Zukunft. Der Gesundheitsmarkt  ist der Zukunftsmarkt unserer Wirtschaft. Als Physiotherapeuten können  Sie wesentlich dazu beitragen, dass die <strong>Ressource Gesundheit</strong> bei Ihren Kunden erhalten bleibt. Begleiten Sie Ihre Zielgruppen auf  ihrem Weg zu besserer Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden. Bieten Sie  den Menschen in Ihrem Einzugsgebiet individuelle auf die körperlichen  Bedürfnisse ausgerichtete Angebote. Und werden Sie nicht nur tätig, wenn  Defizite eingetreten und aus gesunden Menschen Patienten geworden sind.</p>
<p>Aber besonders wichtig ist: Teilen Sie dies Ihrer Öffentlichkeit mit.</p>
<p>Handeln Sie jetzt, um die Zukunft Ihrer Physiotherapiepraxis positiv zu gestalten!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physio-vision.de/124/start-in-den-2-gesundheitsmarkt/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wo stehen PhysioPraxen heute?</title>
		<link>http://www.physio-vision.de/69/wo-stehen-physiopraxen-heute</link>
		<comments>http://www.physio-vision.de/69/wo-stehen-physiopraxen-heute#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n-dm.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://linuxserver/wordpress_trudent/?p=69</guid>
		<description><![CDATA[Wo stehen PhysioPraxen heute? In dem Zeitraum vom 01.03.2010 bis zum 31.05.2010 konnten PhysioPraxen bundesweit an der Feedback-Analyse 2010, dem Kooperationsprojekt von PhysioFit®, dem Ideen-Netzwerk des ZVK, und New MedMarketing, teilnehmen. Das Ziel? Mehr über sich selbst als PhysioPraxis und andere PhysioPraxen erfahren. Hierbei standen folgende Fragen im Mittelpunkt: Wie wichtig ist der 2. Markt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wo stehen PhysioPraxen heute?</h3>
<p>In dem Zeitraum vom 01.03.2010 bis zum 31.05.2010 konnten  PhysioPraxen bundesweit an der Feedback-Analyse 2010, dem  Kooperationsprojekt von PhysioFit®, dem Ideen-Netzwerk des ZVK, und New   MedMarketing, teilnehmen. Das Ziel? Mehr über sich selbst als  PhysioPraxis und andere PhysioPraxen erfahren. Hierbei standen folgende  Fragen im Mittelpunkt:</p>
<ul>
<li>Wie wichtig ist der 2. Markt für die Zukunftsgestaltung für PhysioPraxen?</li>
<li>Welche Maßnahmen werden als notwendig erachtet, um sich erfolgreich auf dem 2. Markt zu positionieren?</li>
<li>Wie viele Stunden arbeiten Praxisinhaber in der Woche am Patienten?</li>
<li>Bleibt da noch genügend Zeit für die Organisation und  Weiterentwicklung der Praxis und wie zufrieden sind Praxisinhaber mit  dem wirtschaftlichen Erfolg ihrer Praxis?</li>
<li>Wie haben sich die Umsätze von PhysioPraxen in den letzten 2 Jahren entwickelt?</li>
<li>Wie hoch ist der Anteil der Praxen, die Selbstzahlerleistungen  anbieten und wie zufrieden sind die Praxen mit den dadurch erzielten  Umsätzen?</li>
<li>Wie hoch ist der Anteil der Praxen, die aus ihrer gewerblichen Angebotspalette einen Umsatz von mehr als 30 Prozent erzielen?</li>
<li>Welche Marketinginstrumente kommen aktuell zum Einsatz und wie bewerten PhysioPraxen selbst die Qualität ihrer Maßnahmen?</li>
<li>Was ist PhysioPraxen wichtig, um sich auf dem 2. Markt erfolgreich positionieren.</li>
</ul>
<p><strong>Erstaunliche Ergebnisse:</strong></p>
<p><a href="http://www.physio-vision.de/wp-content/uploads/2010/07/FeedbackAnalyse2010_online.pdf"><img title="FeedbackAnalyse2010" src="http://www.physio-vision.de/wp-content/uploads/2010/07/FeedbackAnalyse2010_online.png" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physio-vision.de/69/wo-stehen-physiopraxen-heute/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Froschprinzip oder Einfluss nehmen?</title>
		<link>http://www.physio-vision.de/68/froschprinzip-oder-einfluss-nehmen</link>
		<comments>http://www.physio-vision.de/68/froschprinzip-oder-einfluss-nehmen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n-dm.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://linuxserver/wordpress_trudent/?p=68</guid>
		<description><![CDATA[FroschPrinzip oder Einfluss nehmen? Kennen Sie die Geschichte von dem kleinen Frosch Pit, der wegen seiner besonders weiten Sprünge von allen Teichbewohnern bewundert wurde? Er liebte es, am Teichufer zu liegen und auf die dicken leckeren Fliegen zu warten, die sich fast von alleine auf seine Zunge setzten. Eines Tages kam sein Kumpel Oskar zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>FroschPrinzip oder Einfluss nehmen?</h2>
<p>Kennen Sie die Geschichte von dem kleinen Frosch Pit, der wegen seiner besonders weiten Sprünge von allen Teichbewohnern bewundert wurde? Er liebte es, am Teichufer zu liegen und auf die dicken leckeren Fliegen zu warten, die sich fast von alleine auf seine Zunge setzten. Eines Tages kam sein Kumpel Oskar zu ihm und berichtete, dass der Teich angefangen hat zu schrumpfen. Er konnte das nicht glauben. So beschloss Pit, es sich erst mal am Teichufer bequem zu machen, wie immer auf die leckeren Fliegen zu warten und dabei nachzudenken. Als Pit satt war, schlief er ein. Als er wieder aufwachte, waren das Wasser, seine Freunde und sogar die Fliegen weg. Sein Freund hatte Recht gehabt. Wo sollte er jetzt hin? Was sollte er tun?</p>
<p>Bezogen auf den  physiotherapeutischen Gesundheitsmarkt verlassen sich viele  Physiotherapeuten darauf, dass Patienten und Versicherte per Verordnung  ihre Praxis aufsuchen. Patienten werden in erster Linie noch immer als  Konsumenten von Krankheitsleistungen wahrgenommen und nicht als  diejenigen, die den Verlauf Ihrer Krankheit und Ihrer Genesung  mitbestimmen und produzieren können. Das gegenwärtige Versorgungssystem  ist noch immer durch einen passiven Leistungsbezug für Patienten und  passive Leistungsangebote von Physiotherapiepraxen geprägt. Nach  Mauersberg (2009) ist eine Veränderung des Systems zu erwarten, in  welchem tradierte Rollenmuster auf allen Seiten nach und nach überwunden  werden.</p>
<p><strong>Warten Sie nicht weiter ab, dass Patienten automatisch per Verordnung zu Ihnen in die Praxis kommen! </strong></p>
<p><strong>Gestalten Sie Ihre erfolgreiche Zukunft </strong>–<strong> </strong>und  fangen Sie am besten gleich heute damit an. Denn der Gesundheitsmarkt  ist der Zukunftsmarkt unserer Wirtschaft und befindet sich in einem  stetigen Wandel.</p>
<p>Der Gesundheitsmarkt ist außerdem kein Markt wie andere Märkte!<br />
Angebote,  die die Gesundheit betreffen, zeichnen sich dadurch aus, dass sie in  höherem Maße existentiell, notwendig oder unverzichtbar sind bzw. dafür  gehalten werden, als dies bei anderen Produkten oder Dienstleistungen  der Fall ist. Verbraucher können verschiedene Rollen einnehmen: die des  Patienten (Status Klient), des Versicherten (Mitgliedsstatus) oder des  Kunden (Vertragspartner). Aufgrund der spezifischen Bedürftigkeit ist  das Verhältnis zwischen Physiotherapeut und Patient durch eine mehr oder  weniger große Abhängigkeit gekennzeichnet. Patienten haben Rechte, z.B.  das Recht auf Partizipation bei der Entscheidung über therapeutische  Maßnahmen. Als akut schwächerer Part können Patienten unter Umständen  deren Umsetzung nicht erzwingen (Beispiel: pflegebedürfte Menschen).  Versicherte können sozialgesetzlich festgeschriebene Ansprüche geltend  machen und Kunden den Anbieter wechseln.</p>
<p>Darüber hinaus ist der  erste Gesundheitsmarkt aufgrund der Finanzenknappheit von Staat und  Krankenkassen von Wachstumsbeschränkungen bedroht. Übertragen auf die  Froschmetapher besteht so die Gefahr, dass der Teich, der natürliche  Lebensraum des Frosches Pit, immer kleiner wird. Pit kann aber viel mehr  als nur im Wasser liegen und auf Fliegen warten. Er träumt von anderen  Gewässern, in denen er sich neuen Herausforderungen stellen und sich neu  behaupten kann. Übertragen auf den physiotherapeutischen Markt bedeutet  dies, dass Physiotherapeuten mehr können, als die so genannte  Kassenphysiotherapie! Viele Kolleginnen und Kollegen bieten bereits  Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) an, die einen berechtigten und  v.a. einen zunehmend bedeutsamen Platz im Spektrum ihrer Praxis  einnehmen. Auf diesem zweiten Gesundheitsmarkt ist es derzeit vielen  Patienten, die IGel-Leistungen in Anspruch nehmen, nicht klar, dass ihr  Physiotherapeut die Rolle des Verkäufers mit unternehmerischen  Interessen einnimmt. Die Kontroverse zwischen dem Berufsethos des  Heilens und Helfens und marktwirtschaftlichen Interessen stößt bei  vielen Physiotherapeuten auf Widerstand. Wie soll der so genannte  Verkauf von privaten Gesundheitsleistungen mit dem Berufsethos des  Physiotherapeuten vereint werden? Gleichzeitig ist es aber auch wichtig,  sich mit dem zweiten Gesundheitsmarkt zu befassen, um sich nicht von  anderen Anbietern (wie Fitnessbetreiber) den Rang ablaufen zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physio-vision.de/68/froschprinzip-oder-einfluss-nehmen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Praxis-Website &#8211; Ihre zweite Existenz</title>
		<link>http://www.physio-vision.de/67/praxis-website-ihre-zweite-existenz</link>
		<comments>http://www.physio-vision.de/67/praxis-website-ihre-zweite-existenz#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n-dm.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://linuxserver/wordpress_trudent/?p=67</guid>
		<description><![CDATA[Mit einer eigenen Praxis-Website existieren Sie zweimal … Ziele der Praxis-Website Ein professioneller patienten- und ergebnisorientierter Auftritt im Internet unterstützt den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Praxis. Jede zukunftsorientierte Praxis nutzt mit Hilfe der eigenen Website gezielt die neuen Möglichkeiten in der Kommunikation mit potentiellen Patienten im Wettbewerb mit anderen Praxen. Noch nie war es so einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit einer eigenen Praxis-Website existieren Sie zweimal …</h2>
<p><img src="http://www.performance-praxis-marketing.de/clear.gif" alt="" width="1" height="5" /></p>
<h3><strong>Ziele der Praxis-Website</strong></h3>
<p>Ein professioneller patienten- und ergebnisorientierter Auftritt im  Internet unterstützt den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Praxis.</p>
<p>Jede zukunftsorientierte Praxis nutzt mit Hilfe der eigenen Website  gezielt die neuen Möglichkeiten in der Kommunikation mit potentiellen  Patienten im Wettbewerb mit anderen Praxen.</p>
<p>Noch nie war es so einfach und so kostengünstig, systematisch mit  Zielgruppen zu kommunizieren. Die Praxis-Website verhilft zur zweiten  „virtuellen Existenz“. Durch Ihre Praxis-Website können Ihre  potentiellen neuen Patienten Ihre Praxis kennen lernen, unabhängig von  Ort und Zeit.</p>
<h3><strong>Nur eine professionelle, patienten- und ergebnisorientierte Website hat einen Wert.</strong></h3>
<p>Eine gute Website</p>
<ul>
<li>ist von Suchmaschinen gut indizierbar, wird von diesen häufig in den Trefferlisten angeboten und optimal platziert</li>
<li>ist auch inhaltlich patienten- und ergebnisorientiert gestaltet</li>
<li>bietet Anreize für Besucher, die Website weiter zu empfehlen und erneut zu besuchen</li>
<li>ist attraktiv für Ist-Patienten – Patientenbindung, Patientenzufriedenheit</li>
<li>funktioniert als Instrument im Empfehlungs-Management</li>
<li>wirkt als erster Kontakt zu neuen Patienten – Gewinnung wertvoller „Wunschpatienten“</li>
</ul>
<p><strong>Wussten Sie, dass …</strong></p>
<ul>
<li>60% der Websites wegen technischer und inhaltlicher Mängel von Suchmaschinen nicht gefunden werden?</li>
<li>allein bei Google (Marktanteil bei uns ca. 90%) täglich über 30.000.000 Suchabfragen allein in deutscher Sprache gezählt werden?</li>
<li>bei 90% der Kaufentscheidungen von Konsumgütern das Internet eine Rolle spielt?</li>
<li>gerade anspruchsvolle, zuzahlungsbereite Patienten in hohem Maße das Internet nutzen?</li>
<li>70% der &#8220;flüssigen&#8221; Mittel sich in den Händen der über 50-Jährigen befinden?</li>
</ul>
<h3><strong>Nicht ob Sie im Internet präsent sind, ist die Frage, sondern wie!</strong></h3>
<p><strong>Qualität entscheidet. </strong></p>
<p>Eine professionelle patienten- und ergebnisorientierte Praxis-Website  kostet nicht mehr und ist langfristig sogar kostengünstiger. Eine  solche Website stellt jedoch wesentlich höhere Ansprüche an die  Kompetenzen des Webdesigners/Programmierers.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physio-vision.de/67/praxis-website-ihre-zweite-existenz/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Patienten durch Service gewinnen und binden</title>
		<link>http://www.physio-vision.de/66/patienten-durch-service-gewinnen-und-binden</link>
		<comments>http://www.physio-vision.de/66/patienten-durch-service-gewinnen-und-binden#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 09:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n-dm.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://linuxserver/wordpress_trudent/?p=66</guid>
		<description><![CDATA[Patienten-Information &#8211; ein Service mit dem Sie Ihre Patienten begeistern und neue genau genau passende Patienten hinzugewinnen e&#124;pat&#124;in® wirkt über die Praxis-Website gleichermaßen auf Ist-Patienten und auf potentielle Neu-Patienten. e&#124;pat&#124;in® wirkt als Service der Zahn-/Arztpraxis für die Patienten. e&#124;pat&#124;in® ist durchdacht und dient allein Ihnen und Ihren Patienten. Vorteile und Nutzen für Patientenbindung &#8211; Patientengewinnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Patienten-Information &#8211; ein Service mit dem Sie Ihre Patienten begeistern und neue genau genau passende Patienten hinzugewinnen</h3>
<p><strong>e</strong>|<strong>pat</strong>|<strong>in</strong>® wirkt über die Praxis-Website gleichermaßen auf Ist-Patienten und auf potentielle Neu-Patienten.</p>
<p><strong>e</strong>|<strong>pat</strong>|<strong>in</strong>® wirkt als Service der Zahn-/Arztpraxis für die Patienten.</p>
<p><strong>e</strong>|<strong>pat</strong>|<strong>in</strong>® ist durchdacht und dient allein Ihnen und Ihren Patienten.</p>
<p>Vorteile und Nutzen für</p>
<ul>
<li><strong>Patientenbindung &#8211; Patientengewinnung</strong><br />
Der Zahn-/Arzt wird über seine Praxis-Website zur primären  Informationsquelle und so auch außerhalb der Sprechstunde zum  anerkannten Kompetenzträger für den Patienten</li>
<li><strong>Patientenzufriedenheit &#8211; Patientenbindung</strong><br />
Die Patienten fühlen sich gut aufgehoben und umfassend informiert –  und das auch außerhalb der Sprechstunde ohne zusätzlichen persönlichen  Zeitaufwand für Zahn-/Arzt und Praxis.</li>
<li><strong>Patientengewinnung</strong><br />
<strong>e</strong>|<strong>pat</strong>|<strong>in</strong>® wird  mit seinen umfassenden Inhalten in Bezug auf die Praxis-Website von  Suchmaschinen indiziert und ist somit suchmaschinenrelevant. Die  Auffindbarkeit der Praxis-Website über Suchmaschinen wird somit deutlich  verbessert, die Zahl der relevanten Besucher gesteigert.</li>
</ul>
<p>Gerade Patienten, die zum wirtschaftlichen Erfolg der Praxis stärker  beitragen, haben hohe Ansprüche an die „gefühlte Qualität“ und wollen  ansprechend informiert werden. Zum Informationsbedarf gehören allgemeine  medizinische Fragen, Behandlungsmöglichkeiten, Wissenswertes zu  relevanten Themen u.v.m.</p>
<p>Neueste Untersuchungen zeigen, dass das Internet immer stärker als Informationsquelle für Gesundheitsfragen genutzt wird.</p>
<p>Jede Maßnahme, die dazu beiträgt, die Zufriedenheit der Patienten zu  steigern, ist eine Investition in das gute Image der Praxis und sorgt so  auch für neue Patienten.</p>
<p>Eine erfolgreiche Praxis stellt sich den vielfältigen Anforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten.</p>
<h3><strong>Die Ergebnisse und der Nutzen für die Praxis sind messbar.</strong></h3>
<p>Die Analysen auf vielen Praxis-Websites des Besucherverhaltens (z.B.  Web-Controlling mit dem Tracking-Tool zur Besucheranalyse etracker)  zeigen genau auf, welche Besucher über welche Suchabfragen auf die  einzelnen Artikelseiten des Informations-Systems gelangen.</p>
<p>Darüber hinaus ist genau feststellbar, welche Einzelseiten der  Praxis-Website bei Google (Marktanteil in Deutschland ca. 90%) und  anderen Suchmaschinen indiziert sind. Das elektronische  Patienten-Informations-System <strong>e</strong>|<strong>pat</strong>|<strong>in</strong>® erweitert die Zahl der indizierten Seiten nicht selten <span style="text-decoration: underline;">um über 200 Seiten</span>.</p>
<p>Diese Effekte nutzen Sie ohne eigenen manuellen Aufwand für die  Praxis und zu einem Bruchteil der Kosten, die eigene Inhaltsseiten  auslösen würden. Die monatlichen Kosten für <strong>e</strong>|<strong>pat</strong>|<strong>in</strong>® lassen sich mit den Kosten einer einzigen Arbeitsstunde einer gut bezahlten Helferin vergleichen.</p>
<p>Hinzu kommen die Wirkungen auf die Ist-Patienten in den Bereichen  Patienten-Bindung und Empfehlungs-Marketing &#8211; Patienten werden zu  Multiplikatoren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.physio-vision.de/66/patienten-durch-service-gewinnen-und-binden/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

